januar

Zurück

1
  Leben akzeptieren
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-01
Leben heisst akzeptieren.
Wie die Welt sich dreht.
Lass Dich doch verführen.
Woher der Wind auch weht.
 
2  
  Kalter Nebel
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-02
Kalter Nebel den Januar beginnt .
Undurchsichtige Schleier umweben mich.
Die Erde wird damit umringt.
Kein Freiheits-Pfad wirbt für sich.
Der karge Schnee die Erde bedeckt.
Die erste Kälte klirrt zart und leise.
Erstarrende Zweige die Trostlosigkeit erweckt.
Wie der Todeston klingt die schreckliche Weise.
Winterzeit du stehst irgendwie so still.
Die kühlen Winde ziehen durch die Zweige.
Erst wenn der Nebel sich lösen will.
Tanzen wir wieder im sonnigen Reigen.
 
3  
  Schlichter Augenblick
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-03
Wir wollen für einen kleinen Augenblick;
Die Welt anhalten, damit sie uns neckt.
Um uns den Moment, den getrübten Blick.
Bewusst zu machen mit schlichtem Aspekt.
Wir wollen, beginnt oft ein dominierender Satz.
Zart, dünn, elegant, ein moderner Moment.
Ein anderes Anzeichen macht sich ruhelos Platz.
Die unterschiedlichen Werke man erkennt.
Dabei mit großer Sorgfalt walten lassen.
Die harmonierenden Jahreszeiten künftig nennen.
Die kraftvolle Stärke und den Moment einfassen.
Täglich das Gefühl mit ehrfürchtigen Blick erkennen..
 
4  
  Zeitmass mit Mut und Kraft
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-04
Frühlingsgefühle brodeln tief in der Seele.
Den faszinierenden Moment im Winter nicht darben.
Den leuchtenden Sommer mit Freude erwählen.
Der Herbst leuchtet mit klaren Farben. 
Das Zeitmass mit Mut und Kraft durchdringen.
Mit Ehrfurcht unter dem Aspekt unterstreichen.
Die Erkenntnis nach vielen Schmerzen überwinden.
Somit das Leben im Jahreskreis erreichen.
5
Der ungewisse Weg
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-05
  Der bewusste Augenblick kann uns befreien.
Die Angst macht sich in uns breit.
  Vergessen wollen wir und müssen leiden.
Der Weg ins Ungewisse ist zu breit.
Der Mensch richtet intensiver die Augen darauf.
Lässt sich wie der strömende Fluss mitreißen.
Blickt in den Abendhimmel strömenden Lauf.
Die unbewusste Suche nach dem Leisen.
Lass reifen die Zukunft, lass klar sie fassen.
Wie der Lebensbaum die Knospen lässt lichten.
Den Moment der Vergangenheit hinter sich lassen.
Den persönlichen Blick in die Zukunft richten.
6  
  Niemand macht auf
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-06
  Geläutet habe ich schon drei Mal
  Wenn man friert wird das zur Qual.
  Schau immer wieder zum Fenster hinauf.
  Ich steh vor der Tür und niemand mach auf.
  Hallo Nachbarin bei dir brennt das Licht.
  Warum öffnest du deine Pforte nicht.
  Auf dem Teller lag heisse Hühnersuppe obendrauf.
  Ich steh vor der Tür und niemand mach auf. 
  Ein Gutes Neues Jahr wollten wir dir überbringen.
  Mit glockenhellen Stimmen das 2005 einsingen.
  Einen guten Rutsch, hoffe du hattest dies gut drauf.
  Ich steh vor der Tür und niemand mach auf.
 
  Eine Bitte habe ich und eine Frage.
    Es wäre wichtig, jedoch ist es keine Klage.
  Vielleicht hast du mal Zeit so im Tagesverlauf
  Noch immer steh ich vor der Tür und niemand mach auf. 
7
Blühende Sehnsucht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-07
Berührbar der Gruss des Lebens.
Schwebt durch die Lüfte nicht vergebens.
Landet in unwegsamer Höhe vom Berg.
Der Mensch darunter ein vergleichbarer Zwerg.
Gemächliche Schritte führen in die Einsamkeit.
Auf der Straße in die unendliche Ewigkeit.
Lassen uns naschen an der Süße vom Duft.
Sodann einatmen die gelinderte Luft
 
Ein Sonnenstrahl sich durch die Wolken bricht.
  Die Melodie der Traurigkeit kommt ans Licht.
Bindet die Welt hinein in die zarte Lieblichkeit.
Zerstreut in die Blühende Sehnsucht der Menschheit.
8
Wachsen und Gedeihen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-08
Zweige die Wurzeln bekommen.
Fühlen sich zum Leben bereit.
Lichte Blätter hellgrün benommen.
Wachsen daraus mit der Zeit.
So wie die Liebe zart beginnt.
Entsteht die Natur aufs Neue.
Wachsen und gedeihen nimmt;
Gibt dem Wunder neue Freude.
 
9 Lachen steckt an
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-08
Dein Lachen ist wie der hellste Stern am Himmel.
Wie glockenhelles Gebimmel
Wie die Sonne erleuchtet hell den Tag.
Wie der Regenschirm im Herbst ohne Plag.
Dein Lachen steckt mich an.
Ich spür an deinem Lachen ist viel dran.
Fühlst du die Not, die Qual, den Harm.
Dann nehm ich dich einfach in den Arm.
Ich schenke dir die Sterne und die Sonne.
Den Regenschirm mit aufmunternder Wonne.
Ich nehme deine Hand mit Schmerz.
  Sodann schenk ich dir mein Herz.
10  
  Der gute Moment
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-10
Stell dir vor, ich hab die Zeit angehalten.
Hier sieh der Moment ist noch da.
Nun kannst du deine Gefühle entfalten.
Das gegenwärtige Dasein sagt zu uns ja.
Jetzt und hier kann es gelingen.     
Fang ein den Moment mit Mut.
Lass die Zuversicht zu dir vordringen.
Nur dann, ja dann wird alles Gut.
11
Die rieselnde Winterpracht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-11
  Schnee das Laub bedeckt.
Der Winter hat uns aufgeschreckt.
Lässt den Schnee auf uns fallen.
  In unregelmäßigen Intervallen.
Holt den praktischen Schlitten heraus.
Den bereiften Schneeball wirf weit hinaus.
Lass uns einen stolzen Schneemann bauen.
Bevor die Pracht bei Wärme wird abtauen.
Winter du wirst manchmal so bitterkalt.
Für Kinder Freude jedoch kein Lebensunterhalt.
Rieselnder Schnee bedeckt der Erde Pracht.
Hält uns gefangen mit weißer Macht.
12
Schneeball traf Schneemann
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-12
Lasst uns einen Schneemann bauen
Gross und Schick ins Land reinschauen.
Aus drei Schneekugeln wird er gemacht.
So entsteht des Schneemanns Outfit-Pracht.
  Als edlen Hut den alten Suppentopf.
Schwarze Kohle für Augen in den Kopf.
Karotten für die Nase mittenrein.
Zwei alte Besen kommen als Arme rein.
Doch die Judith die kleine Wilde.
Führt nichts besonderes im Schilde.
Hat sich geärgert über Max Gleigen.
Dachte sich, dir werd ich’s zeigen.
Still und leise zu später Stunde.
Drang sie ein in die ruhige Runde.
Schneeball für Schneeball war sie dann.
Ein jeder treffsicher traf den Schneemann.
Über Nacht kam dazu noch der Föhn.
Wehte fort den weißen Schnee.
Tränen blieben  auf der Strecke.
Nur Schneewasser den Boden bedeckte.
13
Schneeball treffen
© Zauberblume Muenchen, 2005-01-13
Schön ist so eine Schneeballschlacht
die Gross und Klein so Freuden macht.
Darum werfen wir den Schneeball fein.
Weit ins schneebedeckte Land hinein.
Treffen ab und zu mal diesen.
Lachen und Tränen dabei fliessen.
Ich liebe den Schneeball den weichen.
Leider kann man damit nicht viel erreichen.
14
Regentropfen horch
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-14
Himmels-Wolken öffnet Euch.
  Lasst die Regentropfen fließen.
Grollender Wolkenberg., ach horch.
Blitze die treue Erde küssen.
Flirrende Luft-Wellen.
Vermischen sich mit reinen Duft.
Tränen fließen bei den Engel.
Stumme Zeugen liegen in der Luft.
Es säuselt der Wind ganz leise.
Glockenklar klingt es, hell und knapp.
Schwebt hernieder mit sanfter Weise.
Lässt endlich wieder die Sonnestrahlen herab.
15
Du bist mein Puzzle
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-15
Gibt es dich, frage ich mich täglich.
Wann war der Anfang, wo ist das Ende.
Manchmal sage ich, ich weiss es nicht.
  Kein Aussicht auf eine errungene Wende.
Bin ich nicht oder bin ich bei dir?
Liegen meine Nerven blank mit Schmerz.
Ich will nicht, doch wenn ich dich verlasse.
Vermisse ich dich sofort, mein Herz.
Wie viele Puzzle-Teile bist du für mich.
Täglich sammle ich deine ausgeflippten Episoden.
Abgenutzte Steinchen haben was individuelles an sich.
Versteckt darin Zauberei und besondere Methoden
Bin ich unterwegs so kreisen meine Gedanken.
Was mich an dich fesselt und bindet.
Ab und aufwärts wird die Welt weiter schwanken.
Ich habe Geduld, alles wird sich finden.
16 Morgenrot und Abendrot
  © Zauberblume, Muenchen, 2005-01-16
Morgenhimmel mit Röte.
Meine Träume steck ich da hinein.
Will den Tag einfach genießen.
Beim Abendrot neue Wünsche sprießen.
17
  Winter wenn es schneit
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-17
Es schneit, es schneit, oh ja.
Endlich ist der Winter wieder da.
Rodeln und Skifahren das ist wundervoll.
Schneeballschlacht ist einfach toll.
Wenn zärtlich fallen, die weißen Flocken
Will ich nicht in wärmender Stube hocken.
Halte ich auf die Hände mit lachendem Bangen.
Möchte die Schneeflocken alle einfangen.
18
Verschlungene Ziele
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-18
Viele haben Ziele,
Nur der Weg dahin ist weit.
Vieles willst du sagen.
Du kannst es nicht aussprechen,
weil du es bezweifelst.
Vieles kann geschehen.
Du siehst es nicht,
weil deine Augen es nicht wollen.
Vieles kann dir widerfahren.
Du hörst es nicht,
weil dein Ohr es nicht will.
 
Vieles ahnst du.
Doch du hörst nicht auf deine innere Stimme,
weil du es vielleicht gar nicht willst.
  Vieles zweifelst du an.
Darauf hörst du und kannst doch nichts ändern.
Vielleicht gehst du mal einen Schritt zurück
Und denkst noch Mals darüber nach.
Vielleicht, aber nur vielleicht.
Erreichst du dann dein verschlungenes Ziel.
 
19  
Winter und das Eis
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-19
Es regnet und wird kälter.
Nebel steigt aus dem Wiesengrund.
Doch wenn der Frost uns hält gefangen.
Werden die Scheiben gekratzt zur Morgenstund.
Der Eisregen spiegelt sich auf der Autobahn.
Und wird zur unerträglichen Rutschbahn.
  Der Winter fegt durch die Nerven, sie liegen blank.
Wir blieben gerne hinter der warmen Ofenbank.
Die Tiere wie und Hund Katzen.
Frieren an ihren Pfoten und Tatzen.
Darum hol den Mantel heraus aus dem Schrank.
Zieh ihn an, sonst wirst du noch krank.
Macht einen Spaziergang unter der Winter-Sonne.
Genießt die klare Winter-Luft mit Wonne.
Lasst die Schneeflocken tanzen hernieder.
Der nächste Winter kommt bestimmt wieder.
20
Weiße Flocken fallen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-20
Wenn zärtlich fallen die weißen Flocken
Will ich nicht in wärmender Stube hocken.
  Halte ich auf die Hände mit lachendem Bangen.
Möchte die Schneeflocken alle einfangen.
Es schneit, es schneit, oh ja.
Endlich ist der Winter wieder da.
Rodeln und Skifahren das ist wundervoll.
Schneeballschlacht ist einfach toll.
Oh Winterszeit, oh Winterszeit.
Du hat deinen eigene Reiz bereits.
Wer den Winter so sehr lieben kann.
Ist für die Natur der richtige (Frau) Mann.
21
Schneetreiben bei Nacht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-21
Wenn eisig der Wind um die Ecke fegt.
Hat sich Schnee und Frost auf die Erde gelegt.
Nebelig und grau die Wolken ziehen.
  Die Menschen vor der Kälte fliehen.
Die Flocken zuerst sanfte dann geschwind.
Sie werden angeschoben vom beißenden Wind.
Schnell den Mantelkragen hochgeschoben.
Der Schnee kommt von den Wolken da oben.
Schneetreiben gab es in  langen dunklen Nacht.
Als ich des Morgens frisch aufgewacht.
Sah ich nur Dunkelheit vom Fenster aus.
Es lag meterhoher Schnee da draus.
Das Auto finde ich nicht mehr.
Mit festen Schritten räum ich hinterher.
Bahnen uns einen hageren Weg.
Nicht viel besser als ein schmaler Steg.
Nur die Kinder freuen sich über den Schnee.
Schlittern vergnügt über zugefrorenen See.
Verhüllt sich die Welt ganz weiss ohne Schmerz.
  Erfreut es die Menschheit und das Kinderherz.
   
22
Illusion und Seele
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-22
Sanfte Illusionen meine Stirn befreiten.
Liebesdurst auf meinen Lippen brennt.
Wenn Kostbarkeiten mein Herz durchgleiten.
Meine Seele dich durch Liebe erkennt.
23
Halte fest die Welt
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-23
Sie ist so gross und beachtlich.
Halte fest die Welt für dich.
Ja sie ist es Wert sie zu vereinen.
Wenn nicht, dann kämpfe darum.
Stell nicht die Frage: Wieso?  Warum?
  Sonst musst du Tränen weinen.
24
Vollmond am Himmelszelt
© Zauberblume, Munich 2005-01-24
Kalt die Nacht, doch hell und klar.
Geputzt das Himmelszelt.
Schaust du, du Mond übers Jahr.
Herab vom Himmelszelt.
Mal schlank, mal dick.
Mal nichts und mal voll.
Du machst die Menschheit gerne verrückt.
Viele bestaunen dich, oh wie wundervoll.
  Dein Licht erhältst du von der Sonne.
Ringsumher mal das Wolkenmeer.
Du blickst herab mit Wonne.
Läufst deiner Bahn hinterher.
Wieder hast du dich aufgebläht.
  Sternestaub fällt auf unsere Erde.
Vollmond der du Rastlosigkeit säest.
Lässt die Menschheit unruhig werden.
25
Der Belackte und die Briefmarke
© Zauberblume, Munich 2005-01-25
Die Briefmarke eine liebliche Sie.
Was meint ihr wohl was Sie erlebte.
Da kam ein schicker Prinz und wie;
Er sprach, bevor er Sie aufklebte:
Denn Er klebte Sie auf einen Brief.
Er schickte Sie in die Ferne.
Da nützte kein jammern, wenn er sie rief.
  Seine Küsse verhalten in den Sternen.
  Die Liebe in mir du erwecktest.
Oh schöne Holde bezackte.
Weil ich dich habe belecktet.
Bin ich nun der belackte.
26
Gedanken Macht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-26
Die verschlafenen Winter-Tage erwachen.
Aus dem Wolkenschleier taucht die Sonne auf.
Wirft einen schüchternen Blick mit lachen.
Macht sie auf den Weg zum Tagesablauf.
Die silberklare Winterwelt hebt auf den zarten Schleier.
Lässt den dünnen Eisfilm in der Natur glänzen.
  Kalte Atemluft vor Nase und Mund zur Tagesfeier.
Lassen sich durch Schneekristalle ergänzen.
 
Die Menschen träumen vom Frühling.
Die Sonnenstrahlen sich im Haar verfangen.
Wieder ein Schneeflocke Neuankömmling.
Will die Bäume mit Kristallzucker einfangen.
Majestätisch fangen wir ein den Tagesschein.
Die Stadt erwacht, entrinnt der dunklen Nacht.
Das Alltagsleben holt uns täglich ein.
Außergewöhnliches ist unserer Gedanken Macht.
27
Alle Farben des Himmels
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-27
.
Einst war ich dem Lachen beraubt.
Durch dein liebenswertes Dasein
  Hab ich an das Leben neu geglaubt.
Erkannte die Welt mit neuem Bewusstsein.
 
Der Himmel färbte sich golden.
Die Frösche quakten um die Wette.
Ich hörte deine Stimme die holde.
Obwohl sie weniger sang als quäkte.
Wenn die Stimmen verstummen.
Stürzt die Welt für uns ein.
Darum lass uns singen.
Das Leben holt uns aufs Neue ein.
Der Sturm zeigt uns den Weg.
Zeigt uns das Echo auf das wir hören sollen.
Ergreife den Mut, den neuen Steg.
Dann gehören dir alle Farben des Himmels.
28
  Wohlklingender Baum
copy © Zauberblume, Muenchen, 2005-02-28
 
Wenn die Sonne über der Wiese aufgeht.
Die drängende Dunkelheit durchbricht.
Wenn die himmlische Natur wieder aufsteht.
Kommt der Morgen mit seinem Licht.
Heimlich fallen die Tau-Tropfen hernieder.
Es klingen die fallenden Blätter wie Melodien
Lichten sich die Blüten vom duftenden Flieder
Sammeln sich auf dem Pfad die Kleinodien
Der Ahorn-Baum mit seinem Blätter-Wald.
Lässt erklingen die Weisen in den Träumen.
Wird es mir warm ums Herz und bald;
Durchdringen rauschende Wohlklänge die Bäume.
 
29
  Eheringe Macht
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-29
Ringe tauschen
Durch der Liebe Kraft
Anfang ohne Ende
Der Kreislauf hat die Macht.
30
Zauberbo und seine Kraft
© Zauberblume, Muenchen, 2005-01-30
Wer zaubern will, sollte den Zauberberg ertrimmen.
Wer nichts erprobt, kann keinen Erfolg erklimmen.
Wer zaubern kann, sollte sie beachten.
Mister Zauberbo, du sollst deine Kräfte bewachen.
31
Träumerin sein
  © Zauberblume, Muenchen, 2005-01-31
Leben heisst auch träumen.
Eine Träumerin bin ich, wahrlich, so klar
Will keinen Zeitraum versäumen.
Wann werden die Träume wohl wahr?
Das Leben kann hart sein und grausam zugleich.
Nüchternes und hektisches Hinterherrennen
Flüchte ich ins Traumland, dem Wolkenschloss so weich.
Verschließ meine Augen und man wird mich entrückt nennen.
Träumen ist ein Teil von uns und außerdem;
Sich in die Illusion verdrücken.
Wer Träumen kann fühlt von alledem.
Kann sich selbst verzücken.



Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!